Monatsrückblick – September 2018


Rückblick / 1. Okt 2018

So, wollen doch mal sehen, dass der Rückblick für September zeitnah veröffentlicht wird. Soll heißen am 1. Oktober.

Wie schon im August muss ich zugeben, dass ich auch diesen Monat den Blog wieder etwas vernachlässigt habe. (Der Rückblick für August wurde erst Mitte/Ende September veröffentlicht …) Das lag zum einen daran, dass ich mehr als eine Woche mit einer Erkältung flach lag, zum anderen daran, dass ich viel an meinem Schreibprojekt gearbeitet habe.

Also: Was lief gut?

Ich habe, wie gesagt, viel Zeit in mein Schreibprojekt KaBiN stecken können.

In diesem Zusammenhang habe ich mich mit Groß- und Kleinschreibung amüsiert und Zeichensetzung in Bezug auf Kommas wiederholt. (Ganz ehrlich: So schwer/kompliziert/unlogisch wie ein Deutschlehrer in der 9. Klasse behauptet hat, sind die gar nicht! Aber in meiner Erinnerung war lediglich haften geblieben, dass besagter Lehrer sehr oft das Wort “Ausnahme” benutzt hat und dass die ganzen Regeln “ja gar keinen Sinn” ergeben würden. Nun ja, Friede seiner Asche oder wie man so sagt.)

Beim wiederholten Durcharbeiten fielen mir so einige Wörter auf, die ich offensichtlich ganz gerne benutze, die aber für den Text nicht wirklich hilfreich sind. Die Rede ist natürlich von den lieben Füllwörtern. Im Netz gibt es sogar ganze Listen mit oft verwendeten Füllwörtern. Also bin ich, gerüstet mit diesen Listen, meinen Text mehrfach unter diesen Gesichtspunkt durchgegangen. Ich fürchte, es sind dabei um die tausend Wörter weniger geworden …

In diesem Zuge wurde der Text auch noch einmal auf dass/das überprüft. Hier hatte ich allerdings schon die meisten Fehler vorher gefunden. Worauf ich meinen Text auch überprüft habe: doppelte Leerzeichen (–> suchen und ersetzen). Da ich mir allerdings angewöhnt habe mir bei Word alle Zeichen und Formatierungen anzeigen zu lassen, war mir tatsächlich nur ein einziges doppeltes Leerzeichen durch die Lappen gegangen.

Auf diese Weise bin ich meinen Text wieder mehrfach durch. Allerdings habe ich ihn diesmal nicht hintereinanderweg gelesen, sondern habe mich pro Durchgang auf ein Füllwort oder einen anderen Aspekt konzentriert. Dadurch sind mir doch tatsächlich noch drei-vier Miniplotlöcher aufgefallen, die sich aber zum Glück schnell stopfen ließen.

Außerdem?

Gegen Ende des Monats hatte ich endlich Zeit, meinen Klappentext weiter in Angriff nehmen zu können. Erste Entwürfe hatte ich schon vorletzten Monat geschrieben, aber nun nähere ich mich einer Version, die auch andere zu Gesicht bekommen.

Und bei meinem Titel bin ich ein Stück weiter gekommen. Ich hab jetzt einen für mein Projekt KaBiN – aber noch ist der geheim 😉

Des Weiteren konnte und wollte ich mich diesen Monat endlich mal wieder kreativ austoben (außerhalb vom Schreiben). Ich habe meine Herbstdeko auf- und zusammengestellt und ich habe begonnen wieder zu zeichnen/malen/kritzeln.

Was war nicht so schön?

Diese Woche krank war echt – bäh. Aber falls ich einem meiner Protagonisten außer Gefecht setzen möchte/muss: Eine Erkältung mit laufender Nase, Husten, Kopfschmerzen und Schlafmangel ist völlig ausreichend.

Was liegt für den nächsten Monat an?

Endspurt Projekt KaBiN

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