Über Mich

Moin, darf ich mich kurz vorstellen?

Mein Name ist Jessica Hilbert, ich bin Mitte dreißig, habe einen Doktortitel in Chemie und wohne mit Familie in Schleswig-Holstein.

Wie bin ich auf den Namen Buchstabenpfote gekommen?

Wenn man dem Internet alias Google, Twitter, Facebook und Co. glauben darf, dann ist mein Name so verbreitet wie Sand am Meer. Ungünstig. Also war ich auf der Suche nach einem Namen, der nicht so häufig zu finden ist. Wie geht man da vor? Man fängt mit dem an, was man mag und jongliert es ein bisschen im Kopf.

Bei mir war das einfach: Ich mag Katzen. Und Hunde und Kaninchen und Hamster und … so ziemlich alles, was auf Pfoten unterwegs ist. Natürlich sollte es auch mit Schreiben zu tun haben. Was gibt es da? Wörter, Bücher, Buchstaben … und so ist Buchstabenpfote entstanden.

Ein Check bei Google hat ergeben: ein Treffer. Perfekt. Das war Ende 2017. Inzwischen sind es ein paar mehr geworden.

Wie bin ich zum Schreiben gekommen?

Ich habe nicht schon immer eine Leidenschaft fürs Schreiben gehabt und gewusst, dass ich ein Buch veröffentlichen möchte. Selbst mein Start mit dem Lesen war, nun ja, holprig.

Denn ich hatte das Talent einen Text nur einmal hören zu müssen, um ihn auswendig zu können. Ich habe in der ersten Klasse Texte also einfach nur auswendig “vorgelesen”. Lesen gelernt habe ich es erst in der zweiten Klasse. Aber dann – wurde ich eine richtige Leseratte. Vielleicht musste ich ja mein erstes Jahr wieder aufholen …

Später lag meine Leidenschaft allerdings eindeutig bei den Naturwissenschaften: Chemie, Mathe, Bio, Physik – her damit! Geisteswissenschaften hingegen … waren nicht so meine Welt, um es mal vorsichtig zu formulieren.

Okay, ich habe also einen Faible für Naturwissenschaften – aber wie bin ich nun zum Schreiben gekommen?

Basteln, Zeichnen, Fotografieren, Backen … sich kreativ austoben liegt in der Familie. In einer Zeit des Umbruchs war ich auf der Suche nach etwas, dass ich auch ohne viel Materialaufwand, wie sonst beim Basteln, in die Tat umsetzen konnte.

Wie sagt man so schön? Eins führte zum anderen … in diesem Fall führte eine Idee zur nächsten, Charaktere wurden geformt, Handlungsfäden gesponnen und aus dieser Anfangsidee wurde schließlich ein über 130.000 Wörter starkes Manuskript. Knapp zwei Jahre nach der ersten notierten Idee ist dieses Manuskript Anfang 2019 im Selbstverlag als “Katzenagenten – Bedrohung aus dem Nebel” erschienen. Dieses Jahr erscheint hoffentlich der zweite Band der Katzenagenten.