Über Mich

Moin, darf ich mich kurz vorstellen?

Mein Name ist Jessica Hilbert, ich bin Mitte dreißig, habe einen Doktortitel in Chemie und wohne mit Familie in Schleswig-Holstein.

Anfang 2019 habe ich mein Debüt “Katzenagenten – Bedrohung aus dem Nebel” veröffentlicht. In Kürze folgt nun Band 2 “Katzenagenten – Im Nebel des Schicksals”.

Ein paar weitere Infos: Wie bin ich auf den Namen Buchstabenpfote gekommen?

Wenn man dem Internet alias Google, Twitter, Facebook und Co. glauben darf, dann ist mein Name so verbreitet wie Sand am Meer. Ungünstig. Also war ich auf der Suche nach einem Namen, der nicht so häufig zu finden ist. Wie geht man in einem solchen Fall vor? Man fängt mit dem an, was man mag und jongliert es ein bisschen im Kopf. Bei mir war das einfach: Ich mag Katzen. Und Hunde und Kaninchen und Hamster und … so ziemlich alles, was auf Pfoten unterwegs ist. Natürlich sollte es auch mit Schreiben zu tun haben. Was gibt es da? Wörter, Bücher, Buchstaben … und so ist Buchstabenpfote entstanden.

Ein Check bei Google hat ergeben: ein Treffer. Perfekt. Das war Ende 2017. Inzwischen sind es ein paar mehr geworden. Für die meisten bin ich verantwortlich 😀

Wie bin ich zum Schreiben gekommen?

Ich habe nicht schon immer eine Leidenschaft fürs Schreiben gehabt und gewusst, dass ich ein Buch veröffentlichen möchte. Selbst mein Start mit dem Lesen war, nun ja, holprig. Denn ich hatte das Talent einen Text nur einmal hören zu müssen, um ihn auswendig zu können. Ich habe in der ersten Klasse Texte also einfach nur auswendig “vorgelesen”. Lesen gelernt habe ich es erst in der zweiten Klasse. Aber dann – wurde ich eine richtige Leseratte. Vielleicht musste ich ja mein erstes Jahr wieder aufholen …

Später lag meine Leidenschaft allerdings eindeutig bei den Naturwissenschaften: Chemie, Mathe, Bio, Physik – her damit! Geisteswissenschaften hingegen … waren nicht so meine Welt, um es mal vorsichtig zu formulieren. Während der Schulzeit fand ich besonders Deutsch als ein Fach zum Abgewöhnen.

Was allerdings nichts an der Tatsache änderte, dass ich bis heute eine leidenschaftliche Leserin bin und gerne in fantastische Welten abtauche. Wobei ich zugeben muss, dass ich schon immer den Ritter doof fand, der den Drachen erschlägt und die Prinzessin rettet. Wobei ich die Prinzessin meist noch blöder fand, wenn sie nur dazu da war gerettet zu werden. Da habe ich mir lieber Geschichten ausgedacht, in denen die Prinzessin loszieht, um den Drachen zu retten 😛

Okay, ich habe also ein Faible für Naturwissenschaften und lese gerne – aber wie bin ich nun zum Schreiben gekommen?

Basteln, Zeichnen, Fotografieren, Backen … sich kreativ austoben liegt in der Familie. In einer Zeit des Umbruchs war ich auf der Suche nach etwas, dass ich auch ohne viel Materialaufwand, wie sonst beim Basteln, in die Tat umsetzen konnte. Wie sagt man so schön? Eins führte zum anderen … In diesem Fall zu einem über 130.000 Wörter starkes Manuskript. Knapp zwei Jahre nach der ersten notierten Idee ist dieses Manuskript Anfang 2019 im Selbstverlag erschienen.

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